Dickkopf des Anebos, Bild aus dem privaten Fotoarchiv von J. Wegmann

Geschichte der Burg


Entstehung:
Nicht bekannt.

Jahr 1194:
Wird ein Eberhart von Anebos als Siegelzeuge genannt.

Jahr 1234:
Wird noch einmal eine Eliza von Aneboz erwähnt.

Jahr 1250:
Seit diesem Jahr wurde die Burg anscheinend offen gelassen und verfiel.


Besonderheiten

Einen gut sichtbaren ausgehauenen Halsgraben, ein am südlichen Teil des Felsen befindlicher ausgemeißelter viereckiger Keller.

Lage

Die Burg liegt auf einem Bergplateau.



Beschreibung des baulichen Zustandes

Grundriss des Anebos Der Anebos gehört zur einer Burgengruppe die aus Trifels, Anebos und Münz besteht. Von dieser Gruppe ist sie die Kleinste. Leider sind von ihr nur noch geringe Reste erhalten.
Der Anebosfelsen (auch "Dickkopf" genannt) trug vermutlich das Hauptgebäude der Burg. Der Fels ist an den Seiten abgearbeitet und mit Balkenlöchern versehen, was die Annahme nahe legt, dass hier Gebäude angelehnt waren. Von der Ringmauer und den Gebäuden der Unterburg ist kaum noch aufsteigendes Mauerwerk sichtbar. Das gleiche gilt allerdings auch für den Burgfelsen selbst.

Anfahrtsweg

Wenn man von Annweiler aus der ausgeschilderten Trifelsstraße folgt, kann man vom Parkplatz "Ahlmühle" aus den Anebos erwandern.


Öffnungszeiten

Das ganze Jahr hindurch

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